VÖ: 05. Oktober 2010 Peaceville Records
Jaulende Gitarren und ein Eingeweide zerfetzender Schrei eröffnen den Titelsong, und der geneigte Autopsy-Fan wuchtet sein Hackebeil vor Freude und mit Schmackes in alles, was nicht bei drei unter der Erde liegt. Nach 20 Jahren lässt sich die Band um Sicko Chris Reifert wieder in Deutschland blicken (Party.San 2010), und serviert mit dieser 5-Track-EP nicht nur einen Vorgeschmack, sondern auch die Erleichterung gleich obendrein. Wo Autopsy draufsteht, ist auch Autopsy drin. Immer gekonnt am Stumpfsinn vorbei, mit kranken Vocals, und teilweise abartig geilen, weil ebenso kranken Gitarren ("Seven skulls"). Death Metal Freaks werden das neue Lebenszeichen ihrer alten Helden eh schon auf ihrem Schlachtplan stehen haben, und ich habe wieder mal eine dieser EPs, für die ich auch gerne Punkte verteilen würde - sagt wohl alles, oder?! (sw)
- ohne Wertung -
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