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 | CAVALERA CONSPIRACY - Blunt force trauma |
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VÖ: 25. März 2011 Roadrunner Records
Man könnte es sich ziemlich einfach machen: Wo Cavalera draufsteht, ist auch Cavalera drin. Das ist beim zweiten Output der Cavalera-Brüder nicht anders. Im Gegensatz zum Vorgänger "Inflikted" (2008) ist man auf "Blunt force trauma" jedoch noch ein ganzes Stück thrashiger geworden, und die Cavalera-typischen "Jump da fuck up"-Querverweise weichen klassischem (metallischem) Headbangerstoff. Die Thrashkeule zieht unbeirrt ihre Kreise durch die elf Songs, allen voran "Thrasher" (wie bezeichnend) oder "Target". Doch auch ein bisschen Punk- und Hardcore-Attitüde blitzt hier und da auf - nicht nur bei "Lynch mob" mit Gastsänger Roger Miret von Agnostic Front. Was ich jedoch so ein bisschen vermisse, ist die Frische und Unbekümmertheit des Vorgängers. Es wirkt mitunter manchmal etwas konstruiert, und der ganz große Knaller fehlt auf "Blunt force trauma" ebenfalls. Trotzdem hat man durchaus einige amtliche Nackenbrecher am Start, dennoch muss man sagen, dass das Album vor allem auch vom Namen Cavalera lebt. Ob das nun gut oder schlecht ist, bleibt jedem selbst überlassen. (maz)
- 7,5/10 -
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CURSE - Void above, abyss below CRIMFALL - The writ of sword
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