VÖ: 21. Januar 2011 Pulverised Records
Huldigungs-CDs kommen immer mehr in Mode. Auf dem Debüt der schwedischen Truppe um Morbid-, Afflicted- und General Surgery-Mitglieder finden sich liebevolle Querverweise zur ersten Slayer, den ersten Death/Massacre-Frühwerken und natürlich Venom. Gerade Letztere haben es zumindest Sänger Erik "Tormentor" Sahlström verdammt angetan. Man höre nur "… of hell" - wem da nicht sofort Cronos selbst erscheint, der gehört sofort wieder auf die Metal-Schulbank. Doch bloßes Kopieren ist out. Allein das "Hellish sacrifice" mit einem bezirzenden Frauengesang zu eröffnen, macht dem Titel alle Ehre. Und mit etwas anderem Gesang wäre "Hail satan" ein waschechter Metalsong der Frühachtziger. Aber Crucifyre werden vom Gehörnten höchstpersönlich geleitet und sorgen dafür, dass so mancher Old School-Fanatiker schon bald zu "Kiss the goat" oder "Witch hammer" kniend seine Seele verkaufen wird. (sw)
- 8/10 -
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