VÖ: 22. Juni 2007 Dragonheart
Heidewitzka - sind die gut. Doomsword besitzen seit ihrem selbstbetitelten Debüt von 1999 einen verdammt guten Ruf in der Szene der Epic Metaller, die ihre Schlachten mit alten Manowar, Manilla Road, Warlord usw. schlagen. Mit ihrem vierten Album kann ich jetzt auch endlich mitreden. Und ich muss sagen, daß ich ziemlich überrascht bin, mit welcher Überzeugung die Italiener zu Werke gehen. DAS ist Leidenschaft, DAS sind Songs, die Geschichten erzählen. Hier wird keine Sekunde langweilig, was in den meisten Fällen an der superben Gitarrenarbeit liegt - Lead-Neuzugang Sacred Heart stellt hier sein Können eindrucksvoll unter Beweis. Alles beim Alten also bei Doomsword? Schätze ja! Denn so habe ich mir den Sound der Band immer vorgestellt. Fans werden wohl blind zuschlagen und Epic-Neueinsteiger sollten schleunigst BEIDE Ohren riskieren. (sw)
- 8/10 -
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