VÖ: 12. Februar 2010 Rising Records
Hm. Es drückt, geht in den Nacken und trotzdem kann ich nicht wirklich behaupten, dass wir beim dritten Album dieser Italiener irgendetwas Neues zu Gehör bekommen. Ein Death/Thrash-Mix wird uns hier angepriesen - ja stimmt. Der ist aber ziemlich groove-betont (mit vereinzelten Speed-Ausbrüchen) und hat definitiv moderne Anleihen mit Beatdown-ähnlichen Passagen und Wechsel-Vocals à la The Black Dahlia Murder. Der Grundtenor liegt trotzdem im Death Metal, der auch etwas spannender wäre, wenn die Gitarrenfraktion etwas mehr Mut hätte, neben ein paar gefühlvollen Solo-Kontrasten nicht immer nur auf der tiefsten Saite rumzuschrubben. Somit bleibt ein Album mit 10 ziemlich ähnlich klingenden Songs, die man aufgrund der treibenden Drums aber zumindest zwei Mal gut finden kann. Mehr aber auch nicht. (sw)
- 6,5/10 -
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