FORTÍD - Völuspá Part III: Fall of the ages

VÖ: 26. März 2010
Schwarzdorn Production

Ganz schön clever, was der Isländer Eldur in Form von Fortíd da vom Stapel lässt. Er haust zwar seit geraumer Zeit in Norwegen - was in Verbindung mit seiner Heimat die frostige Atmosphäre erklärt - und hat auch ein komplettes Line Up zur Hand, ist aber für die handwerkliche Umsetzung auf seinem dritten Album komplett (!) selbst verantwortlich. Und trotzdem ist hier ungemein viel Seele versteckt, die man entdecken möchte. Der Blick auf das Cover reicht aus, um die Musik zu erklären. Simpel, aber interessant. Episch, aber apokalyptisch. Wunderschön, aber genauso hässlich. Man erinnere sich an ältere Enslaved, an Bathory oder auch an Dimmu Borgir zu "Stormblast"-Zeiten, und verstehe die Eigenständigkeit eines isländischen Sturkopfes und wir sind bei Fortíd. Starke Leistung! (sw)

- 8/10 -



 



FATALIST - The depths of inhumanity
FRAGMENTS OF UNBECOMING - The everhaunting past