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 | GOREAPHOBIA - Apocalyptic necromancy |
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VÖ: 09. August 2011 Dark Descent Records
Ledermaske Chris Gamble treibt mit ständig wechselnder Mannschaft bereits seit 1988 sein Unwesen im Death Metal Underground und erst 2009 kam mit "Mortal Repulsion" das Full length-Debüt. Zwei Jahre danach nun schon das zweite Album, dem man die jahrelange Erfahrung bestens anhört. Death Metal der alten Schule (80er/90er), jederzeit abwechslungsreich gezockt und dabei immer noch hörbar angepisst. Da solch ein Album jetzt erst erscheint, hört der Szene-Kenner natürlich so manch Bekanntes. Da wären die Grundverehrungen von Autopsy und Venom, dezente Carcass zu "Heartwork"-Zeiten-Spritzer ("Xurroth Rreeth N'ves (City of rot and decay)"), Thrash 'n Roll bei "The attractor", direkter Thrash in "Footpaths in the vortex of doom", ja sogar viehischer Black Metal, der mich spontan an jüngste Ragnarok erinnert, hält hier Einzug ("Sigil on death's hand"). Alles zusammen gerechnet ist "Apocalyptic necromancy" ein druckvolles Album, welches keine neuzeitlichen Modifizierungen braucht und die Old School Basis vorsätzlich bestens bedient. (sw)
- 7,5/10 -
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GENERAL SURGERY - Necrology GENERATION KILL - Red, white and blood
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