IRON MASK - Black As Death

VÖ: 16. Dezember 2011
AFM Records

Für das vierte Album konnte der Iron Mask-Chef und Gitarrenvirtuose Dushan Petrossi ex-Yngwie Malmsteen-Sänger Mark Boals gewinnen. Alleine diese Information reicht fast schon aus, um zu wissen, dass es auf "Black As Death" (ein irgendwie unpassender Titel) in Sachen Vocals rein gar nichts zu meckern geben wird. Und so ist es dann auch. Der neue Mann am Mikro ist wie erwartet ein großartiger Sänger und holt so manchen Titel aus dem Mittelmaß heraus. Musikalisch bewegt man sich im (neoklassischen) Power Metal ("Feel The Fire", "Blizzard Of Doom", "Nosferatu"), verirrt sich aber auch mal in Hard Rock-Regionen ("Broken Hero", "God Punishes, I Kill"), überrascht mit japanischen Klängen ("Gengis Khan"), kann mit so manchem extrem eingängigen Refrain punkten ("Rebel Kid") und auch die obligatorische Bombast-Kitsch-Ballade ("Magic Sky Requiem") fehlt natürlich nicht. Was ich jedoch vermisse, sind zwei oder drei wirklich herausragende Songs. So bleibt dieses Album dann auch eine recht kurzweilige, aber trotzdem noch gute Angelegenheit, obwohl auch nach wiederholtem Durchlauf nicht so wirklich etwas bei mir hängen bleiben will. Für Fans von Rhapsody Of Fire, Yngwie Malmsteen oder auch Firewind. (maz)

- 7/10 -



 



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