VÖ: 26. Juni 2009 Candlelight Records
Wie spielt man denn Magrudergrind? In dem man in knapp 27 Minuten durch 17 Tracks holzt, wie ein Rasenmäher durch eine Regenwurm-Versammlung? Man sollte schon etwas abgebrühter sein, um nicht nach den ersten Songs durch's Fenster zu springen. Grund zum Einhalten sind auf jeden Fall die technischen Fähigkeiten der Musiker, die dafür sorgen, daß "Magrudergrind" nicht im heillosen Durcheinander versinkt. Nicht zuletzt groovende Monster wie "Bridge burner" zeigen, daß die Jungs auch ganz anders können. Nichtsdestotrotz ist "Magrudergrind" ein (zugegeben) kräftiges Grind-Album, welches aber speziell durch die verzerrten Kreisch/Schrei-Exzesse gehörig an den Nerven zerrt. (sw)
- 6/10 -
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