MASTERPLAN - Far from the end of the world (Maxi)

VÖ: 16. April 2010
AFM Records

Jorn Lande ist zurück. Alles wie früher. Review beendet.
Oder braucht noch irgendwer weitere Informationen? Okay: "Far from the end of the world" ist das erste Lebenszeichen von Masterplan mit Rückkehrer Jorn Lande am Mikro, und der erste Vorgeschmack auf das in Kürze erscheinende vierte Album der Truppe um Roland Grapow. Und wie es sich gehört, beginnt "Far from the end of the world" (das auf dieser 3-Track-Maxi als Single- und Album-Version vorliegt) mit Blitz und Donner. Und mit einem Donnerschlag steigen dann auch gleich die satten Riffs - untermalt von traumhaft schönen Keyboardflächen - in den Song ein, bevor Jorn Lande - ganz typisch - eher etwas ruhiger beginnt, um dann im weiteren Verlauf seine Stimme wieder voll auszureizen. Es ist fast zum Heulen schön. Keine Stimme auf diesem Planeten geht mir so derbe unter die Haut wie die von Jorn Lande - und das Ganze dann noch verpackt in den melodisch-symphonischen Power-Metal von Masterplan - ach ja, das Leben kann so schön sein!
"Lonely winds of war" hingegen beginnt ungewohnt ruhig und folkig, um sich dann mit seinem Midtempo-Bombast unbarmherzig in den Gehörgängen einzunisten. Dazu das großartige Gitarrensolo - teils im Duett mit Jorn's unvergleichlicher Stimme ... Leute, Leute, wenn das ganze Album so ausfällt, dann kommt da etwas ganz (!) Großes auf uns zu ... ich bin mächtig gespannt! (maz)

- ohne Wertung -



 



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