NEKROMANTHEON - Divinity of death

VÖ: 15. Februar 2011
Vendlus Records

Die "Hell awaits"-Memorial-Eröffnung im Opener "Gringo death", die Äxte schreien förmlich nach Bay Area (plus die Possessed-Verbeugung in "Further beyond"), dazu aggressive Soli, thrashig (nicht deathig) rausgerotzte Vocals und die Drums ballern sich ins Offbeat-Nirvana teilweise bis zum High End (die Toms klingen mächtig nach "Pleasure to kill"). Irgendwer noch Fragen? Dieses norwegische Trio tut einfach jedem Thrasher-Herz gut! Jung, hungrig, bissig, räudig. In Sachen Originalität zwar mit Tendenz gen Null, aber den alten Thrash Spirit der 80er aus Slayer, Sepultura, Rigor Mortis, Whiplash oder auch Dark Angel haben sie im Schlaf drauf. Also was solls - ich finds geil!
Ach ja, ganz Verwegene kennen vielleicht schon die rare 2010er Vinyl-Version von High Roller Records. Vendlus Records bringt das Debüt der Norweger nun weltweit für die CD-Liebhaber auf den Markt. Get your copy, right now! (sw)

- 8/10 -



 



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