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 | PESTILENTIAL SHADOWS - In memorian, ill omen |
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VÖ: 02. Oktober 2009 Pulverised Records
Die bösen Abichten von Nazxul-Chef Balam kann man seinem neuen Betätigungsfeld Pestilential Shadows ohne Weiteres anhören. Oldschooliges Gekrächze, böse Riffs mit ein paar bedeutungsschwangeren Melodien, und eine sowohl transparente als auch recht authentische Produktion. Was mir an "In memorian, ill omen" fehlt, ist die finale Konsequenz, mit der die großen Black Metal-Helden stoisch ihre Erfolge feiern. Speziell im unteren Tempobereich geht immer mal wieder etwas Luft aus dem Reifen und ich frage mich, wann die Band auf den Punkt kommt. Wird dann ein paar Gänge höher geschaltet (aber kein Marduk/Dark Funeral-Geprügel), kommt mehr schwarzmetallische Unheimlichkeit auf ("Weapon against the sun", "For man and heaven's ruin"). Aber da mag jeder selbst entscheiden, welche Seite ihm an Pestilential Shadows besser gefällt. Unter'm Strich ist "In memorian, ill omen" ein gutes Black Metal Album, welches trotz ein paar Längen niemandem wirklich weh tut, und zudem sauberst eingetrümmert wurde. (sw)
- 7/10 -
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PATHOLOGY - Legacy of the ancients
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