VÖ: 23. Februar 2007 Metal Blade
Vorsicht! (Nur für) Freaks! Selbst wer gerne mit Hate Eternal oder Nile sein Frühstück einnimmt - und dazu zähle ich mich auch - den werden schon täglich 3 Songs dieses Wahnsinns in den Selbigen treiben und um Erleichterung à la Vader oder Napalm Death betteln lassen. Wer sind Psyopus? Sie sind definitiv brilliante Musiker. Sie setzen ihre Fähigkeiten nur "etwas anders" ein. Math-Core meets Jazz-Grind. Die Jungs sind völlig durchgeknallt. Songstrukturen? Jein. Es gibt schon ... ähm, Dinge in den Songs, die sich wiederholen. Aber gegen das hier sehen selbst Suffocation aus wie AC/DC. Um so verwunderlicher, daß man mit "Imogenis puzzle pt. 2" ein Unplugged-Instrumental-Geballer am Start hat und mit "Siobhanis Song" über 6 Minuten feinste Akustikgitarren-Harmonie zelebriert. Trotzdem ist das Ganze definetly not my cup of coffee. Doch wie soll man so etwas dann bewerten. Geil werden es nur die Genre-Freaks finden und als grottenschlecht kann ich es aufgrund der instrumentalen Klasse auch nicht einstufen. Also dann mit 5 Punkten ab in die Mitte. Das passt auch. Wie gesagt, selbst für Hartgesottene nur "teilweise hörbar". (sw)
- 5/10 -
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