RED HARVEST - The red line archives

VÖ: 16. Mai 2008
Indie Recordings

Das ist hart! Verdammt hart. Und es ist nicht die CD, die ich empfehlen würde, um Neueinsteigern den Sound einer der unkonventionellsten Bands näher zu bringen. Denn auf "The red line archives" befinden sich ausschließlich die puren Industrial Metal Songs von Red Harvest aus den Jahren 1996 bis 2004. Und um das Ganze noch auf die Spitze zu treiben sind es fünf Songs in den Originalfassungen und sechs 2008er Remixe. Schön, dachte ich. Dann werden die Originale wohl etwas zugänglicher sein, während Remixe ja generell etwas zwiespältiger betrachtet werden. Und hier liegt der Kasus Knaksus. Auf beiden Seiten sind Tops mit unheilsschwangerer Atmosphäre und Flops mit Nervfaktor zu vermelden und die halten sich auch noch die Waage. Jedenfalls kann ich anhand der gutklassigeren Stücke erahnen, welche Größe dieser Band inne wohnt. Aber 100%ig ertragbar ist dieses Album leider nicht. (sw)

- 6,5/10 -



 



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