VÖ: 26. Januar 2007 Metal Blade
12 Songs in knapp 32 Minuten - klingt verdächtig nach Slayer/Vader-Verhältnissen. Das ist aber auch die einzige Gemeinsamkeit. Der Albumtitel ist Programm und passt wunderbar zum Hardcore-Sound der Amis. Als Referenz würde ich am ehesten noch Hatebreed mit ein bisschen mehr Old School dazu ziehen, doch selbst bis dahin ist es noch ein Weg. Originalitätspreise gewinnt "No compromise" zwar nicht, aber jeder einzelne Song ist ein ordentlicher Hassbatzen zum Frust ablassen und "wild-durch-den-Pit-pflügen". Ein kurzweiliges Vergnügen, welches dem geneigten Fan aber ordentlich die Lauscher durchpustet! (sw)
- 7/10 -
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