VÖ: 15. Juli 2011 Massacre Records
Fünf Jahre sind seit dem letzten Solitude Aeturnus-Album "Alone" vergangen. Das neue Lebenszeichen ist aber keineswegs neues - wenngleich auch ultra-rares - Material. "In times of solitude" beinhaltet nämlich die legendäre erste EP "Justice for all" von 1988. Zu dieser gesellen sich noch vier weitere bisher unveröffentlichte Tracks, die ebenfalls aus der Anfangszeit der Ami-Doomster stammen. Und in dieser Zeit hat man den Texanern noch ziemlich ihre offenherzige Vorliebe für die schwedischen Doom-Götter Candlemass angehört. Was aber auch am damaligen Sänger Kris Gabehart liegen könnte. Ein Robert Lowe war er nicht, aber er war gut. Von den neun Songs haben es "It came upon the night", "Trascending sentinels", "Where angels dare to tread" und "Mirror of sorrow" (hier als Demo mit Robert Lowe zu hören) auf zukünftige Solitude Aeturnus-Alben geschafft, die anderen fünf dürften für Die Hard-Fans der Band also noch essentieller sein. Schöne Veröffentlichung - doch die entscheidende Frage ist: Gibt es noch mal ein neues Album?! (sw)
- ohne Wertung -
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