Dante
Nucleator
Arise
Sethnefer
My Cold Embrace / Rapture
Furor Gallico
Downcast
I Smash The Panda
Satin Black
In Signum
Hyrax
Misconceived
Kryn
The Anyway Business
Trailer Park Sex
E-Protool
5ft. High & Rising
Sanctorum
Thallium
Blood Remains
Subscribe
Under Destruction
Rebleeding
5ft. High & Rising
Man Made Origin
Diving Between Sharks
Come Crashing Down
Path Of Destiny
Threnody Of Harlots
Graveyard Ghoul
Hailstone
An Evening's Dawn
Mindreaper
Abandon The Past
This Is Not Utopia
My Elegy
Unchained Horizon
A Pale Grey Scene
Elegy Remains
One Morning In Spring
Era Hex
Cry My Name
Austin Deathtrip
Islay
Operation Hellfire
Spreading Miasma
I Smash The Panda
Annisokay
Under Desctruction
Until The Moment Comes
Venom In Veins
PhallaX
To The Rats And Wolves
All You Can Eat
NUCLEATOR - Hours of war

Dem "mega-metal.de-Wohnzimmer" (sprich: Oldenburg) entspringt eine junge Band, die aus ihren Vorlieben gar keinen Hehl macht. Nucleator ist ein herrlich oldschooliger Name, das Grün ihrer MySapce-Seite kennt man auch genau, und Titel wie "Born to kill" oder "Endless nightmare" lassen keinen Zweifel. Thrash als des Metallers Heiligstes. Wobei der angemerkte Death Metal-Faktor sich auf ein paar schicke Blasts und hauptsächlich auf den Gesang reduziert (irgendwo zwischen einem tieferen Mille und Malevolent Creation). Geboten werden auf der ersten selbstproduzierten Demo-EP vier gradlinig nach vorne geknallte Thrasher (plus ein verzichtbares Instrumental), die jeder Kuttenträger mit Underground-Verbundenheit supporten sollte. Zwar ist das Riffing teils noch etwas gleichförmig (ohne jedoch die Gesamtleistung schmälern zu wollen), doch darf man gespannt sein, was da in Zukunft noch so kommt. Denn auf der Bühne machen die Jungs schon ziemlichen Wind. (sw)

www.myspace.com/nucleatormetal