Dante
Nucleator
Arise
Sethnefer
My Cold Embrace / Rapture
Furor Gallico
Downcast
I Smash The Panda
Satin Black
In Signum
Hyrax
Misconceived
Kryn
The Anyway Business
Trailer Park Sex
E-Protool
5ft. High & Rising
Thallium
Blood Remains
Under Destruction
Rebleeding
5ft. High & Rising
Man Made Origin
Diving Between Sharks
Come Crashing Down
Path Of Destiny
Threnody Of Harlots
Graveyard Ghoul
DIVING BETWEEN SHARKS - Insomnia EP

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie viele extrem talentierte junge Bands es hierzulande doch gibt. Diving Between Sharks kommen aus Wolfen in Sachsen-Anhalt und erfreuen auf ihrer ersten EP mit erfrischend deutschen Texten, was zwar nun nicht völlig neu ist, aber zumindest ziemlich selten und somit von dieser Seite aus gewisse Vergleiche mit Callejon oder Narziss aufkommen lässt. Was Diving Between Sharks aus dem knietiefen (Metal-)Core-Sumpf allerdings positiv heraushebt, ist neben dem wirklich guten zweistimmigen deutschen Gesang (beide Sänger heißen übrigens Max) vor allem auch die Gitarrenarbeit des Duos Max (Nr. 3) und Tom, die nicht einfach nur simple Riffs raushauen, sondern jeden Song mit massig starken Melodien veredeln. Alleine das Solo im rasanten "Zeichen der Zeit" ist wirklich extrem genial. Hier und da blitzen sogar mal leicht progressivere Parts und Strukturen auf, was die Songs ebenfalls aufwertet. Und wer auf eine - oftmals leider übliche - bloße Aneinanderreihung von Breakdowns wartet, sucht hier ebenfalls vergeblich. Alle fünf Songs sind extrem hochklassig komponiert und produziert, und das, was mich beim Metalcore manchmal ein bisschen nervt, entpuppt sich bei dieser EP plötzlich als weiteres Highlight: Die cleanen Refrains in "Feuer auf Feuer" und "Insomia" sind sowas von großartig und perfekt - da kann sich so manch andere Band eine dicke Scheibe von abschneiden! Aber genug der Lobeshymnen. Ladet euch die EP der Jungs gratis runter (den Link dazu gibt's auf deren Facebook-Seite) und bildet euch selber ein Urteil! (maz)

www.facebook.com/divingbetweensharks