Dante
Nucleator
Arise
Sethnefer
My Cold Embrace / Rapture
Furor Gallico
Downcast
I Smash The Panda
Satin Black
In Signum
Hyrax
Misconceived
Kryn
The Anyway Business
Trailer Park Sex
E-Protool
5ft. High & Rising
Sanctorum
Thallium
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Under Destruction
Rebleeding
5ft. High & Rising
Man Made Origin
Diving Between Sharks
Come Crashing Down
Path Of Destiny
Threnody Of Harlots
Graveyard Ghoul
Hailstone
An Evening's Dawn
Mindreaper
Abandon The Past
This Is Not Utopia
My Elegy
Unchained Horizon
A Pale Grey Scene
Elegy Remains
One Morning In Spring
Era Hex
Cry My Name
Austin Deathtrip
Islay
Operation Hellfire
Spreading Miasma
I Smash The Panda
Annisokay
Under Desctruction
Until The Moment Comes
Venom In Veins
PhallaX
To The Rats And Wolves
All You Can Eat
5FT. HIGH & RISING - The Alpha & Omega

VÖ: 28. Oktober 2011

Nachdem es in der Vergangenheit bereits ein paar Songs dieser hoffnungsvollen Post-Hardcore/Screamo/Metalcore-Band aus Alfeld (bei Hildesheim) als Gratis-Download gab, legt der Fünfer nun seine erste EP nach, die es sowohl via iTunes, als auch als physisches Produkt direkt bei der Band zu erwerben gibt. Bei den Gratis-Downloadtiteln hatte ich noch den zwar guten, aber nicht herausragenden Sound kritisiert. Auf der mit "The Alpha & Omega" betitelten 5-Track-EP fällt gleich beim Opener "Delusions" die klare und druckvolle Produktion sehr positiv auf - ein "richtiges" Studio (Daily Hero, Berlin - u.a. War From A Harlots Mouth und Deadlock) macht sich also zweifelsfrei sofort bemerkbar und so treibt man nun die eigenen Stärken verdächtig nahe in Richtung Perfektion. Die Breakdowns knallen massiv aus den Boxen, die Synthies & Samples sind dezent aber nach wie vor extrem wirkungsvoll eingesetzt ("Of Blessed Memory"), die cleanen Refrains sind meist herrlich poppig und auch mal zuckersüß ("The Alpha & Omega") und die Gitarrenwände stets massiv und druckvoll. Mit dem abschließenden "What I Deserve" (zu dem es auch einen professionellen Videoclip gibt) hat man einen massiven Hit in der Hinterhand, bei dem sich alle bereits erwähnten Trademarks dieser Band zu einem extrem stimmigen Ganzen verbinden. Hier wir die bereits erwähnte annähernde Perfektion insbesondere im absolut großartigen Gesangsduell von Shouter Martin und den cleanen Refrains von Drummer Felix auf die Spitze getrieben. "The Alpha & Omega" begeistert ausnahmslos und bietet fünf extrem starke Songs, die vor Abwechslung und Ideenreichtum nur so strotzen (alleine das rein elektronische Ende von "Megatron" ist allererste Sahne). Wenn man hier überhaupt irgendetwas bemängeln möchte, dann eigentlich nur, dass fünf Songs viel zu wenig sind - hier muss dringend ein Album her! Diese EP stellt so manche offizielle Veröffentlichung locker in den Schatten. (maz)

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