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 | Yuppie-Club |
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Das neue YUPPIE-CLUB-Album ist wirklich ein deftiger Schlag ins Gesicht eines jeden, der nur im Ansatz das Wort "Mainstream" in seinem Wortschatz bereit hält. Der YUPPIE-CLUB weiß, was er will und macht, was er will. Und er ist in der Lage sich bestens ohne den Mainstream zu vermarkten. Um törichten Fragen vorzubeugen hat man kurzerhand im Info-Faltblatt zur neuen CD "It's All About Money" einfach ein paar FAQ's beantwortet, denen rein gar nichts hinzuzufügen ist. Mit freundlicher Genehmigung der Band veröffentlichen wir von mega-metal.de diese Infos kurzerhand noch mal. Have fun!
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"Nicht lange rumlamentieren!"
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Mit welchen Bands fühlt sich YUPPIE-CLUB am ehesten verbunden? Mit den Bands, die eine Fusion aus Hardcore, Punk und Metal verkörpern. Den Gründungsvätern natürlich wie Extreme Noise Terror, Doom, Defecation, Righteous Pigs etc.
Mit welcher Musik sollte YUPPIE-CLUB auf keinen Fall in einen Topf geschmissen werden? Mit dem "Grindcore" der 3. Oder 4. Generation. Frickelmusik, witzige Texte, Splatter oder Ähnliches ist nicht das, was wir können/wollen! Wir schätzen diese Musik zwar teilweise, aber sie hat nichts mit unserer Linie zu tun.
Warum immer noch dieses "Masken-Ding"? Warum immer noch umgedrehte Kreuze im Black Metal, Kutten beim Thrash Metal und bunte T-Shirts im Metalcore?? Das ist halt so und das bleibt so!
Worum geht es beim neuen Album "It's All About Money"? Textlich ist die Scheibe eigentlich das erste echte Grindcore/Punk Album der Band. Es geht um alle Missstände, die durch Geld entstehen und darum, dass sich wirklich alles auf diesem Planeten nur ums Geld und um Macht dreht. Korruption, Warlords, Tierversuche, Prostitution etc. Musikalisch hat es uns völlig unbewusst etwas in die Hardcore Ecke verschlagen.
Wer hat die Drums gespielt, nachdem Ken ausgestiegen ist? Fernando Thielmann war so freundlich.
Wer hat diesmal "Beyond The Unknown" gesungen? Nachdem Martin Schirenc auf "Pretty Insane" gesungen hat, konnten wir nun Patrick Klopf von Disharmonic Orchestra davon überzeugen, seinen guten Ruf auf's Spiel zu setzen und den Song zu performen.
Wieso ist der Sound der Platte so rudimentär? Irgendwie kam uns das letzte Album "Pretty Insane" schon sehr sauber und künstlich vor. Es ist heutzutage nicht so einfach, modernster Musiktechnik zu entkommen. Bei "It's All About Money" wollten wir anders vorgehen und die öffentliche "Nintendo Metal"-Diskussion hat uns dabei auch wieder etwas mehr wach gerüttelt. Also sind wir ins Studio gegangen, haben quasi live eingespielt, nix gestückelt, Effekte versucht zu vermeiden, direkt von der Box per Mikro abgenommen und Trigger nicht mal in Erwägung gezogen. Das ist dabei raugekommen. Ein 16 Spur Korg Rekorder hätte das nicht besser gekonnt.
Warum sind die Songs immer so kurz? Kurze und knackige Aussagen sind unser Ding. Nicht lange rumlamentieren!
Warum ist das Intro so nervig und lang? Es leitet eine Platte ein, die sich mit nervigen und grausamen Themen wie zum Beispiel Tierversuche auseinandersetzt. Wir halten es für angemessen, dass man von dem Intro Kopfschmerzen bekommt!
Und wem das noch nicht reicht, für den hält die Band die unmissverständlichste Aussage des Jahres 2012 parat:
"Wer glaubt, dass im Grindcore Schweine quietschen, dass Porno und Leichenschändung die Hauptthemen sind oder eine Blastbeatversion von 'Griechischer Wein' witzig ist, der sollte dringend die Finger von YUPPIE-CLUB lassen."
Noch irgendwelche Fragen?!
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